Direkt zum Hauptbereich

Nicht auf Komoot planbare Route/On Kommot not planable routes

Schildkrötengrat am Furkapass

Vom Parkplatz aus folgen wir dem Wanderweg hinauf zur Sidelenhütte (es gibt am Furkapass 3 Parkplätze, von denen aus man zur Sidelenhütte gelangt - man braucht zwischen 1 bis 2h je nach Startpunkt).

Man kann natürlich auch auf der Sidelenhütte übernachten. 

Von der Hütte aus geht es rechts weg und dann einem kleinen Trampelpfad folgend hinauf (Achtung! nicht dem Nepali Highway folgen). Der Pfad endet bald und man folgt den roten Punkten über Geröll und größere Blöcke. 

Bald zeigt ein Wegweiser zum Grat nach rechts (Auf einem Stein steht in rot geschrieben "Grat"). 

Diesem folgt man bis zum Einstieg in den Schildkrötengrat. Der Einstieg ist nicht einfach zu finden, man muss aufpassen, dass man nicht zu hoch aufsteigt. 


Dann beginnt die Kletterei. Diese ist leicht und gut abgesichert. Unterwegs gibt es ein paar Stellen, die man auch am kurzen Seil laufen kann. 

Vom Gipfel des Kleinen Bielenhorns steigt man zur Unteren Bielenlücke ab und von dort wieder den roten Punkten folgend zurück zur Sidelenhütte und zurück zum Parkplatz. 


(Wir haben vom Parkplatz aus ca. 7h gebraucht - wir haben uns aber auch verlaufen und uns Zeit beim Klettern gelassen). 

_________________________________________

Turtle ridge on the Furka Pass

From the car park we follow the hiking trail up to the Sidelenhütte (there are 3 car parks at the Furka Pass from which you can get to the Sidelenhütte - it takes between 1 and 2 hours depending on the starting point).

Of course you can also spend the night at the Sidelenhütte.

From the hut, turn right and then follow a small trail uphill (attention! do not follow the Nepali Highway). The path ends soon and you follow the red dots over boulders and larger blocks.

Soon a signpost points to the ridge to the right (“ridge” is written in red on a stone).

Follow this until you get to the entrance to the turtle ridge. The entrance is not easy to find, you have to be careful not to climb too high.

Then the climbing begins. This is light and well secured. There are a few places along the way that you can also walk on a short rope.

From the summit of the Kleiner Bielenhorn, descend to the Untere Bielenlücke and from there, follow the red dots back to the Sidelenhütte and back to the car park.


(It took us about 7 hours from the parking lot - but we also got lost and took our time climbing).

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Geburtstag mal anders - Von Fiji nach NeuSeeland

Einleitung: An ihrem 19. Geburtstag begibt sich Lena von Fiji nach Neuseeland. Leider hat ihr Flug Verspätung, wodurch sie ihren Bus von Auckland nach New Plymouth verpasst. Entschlossen, ihr Abenteuer fortzusetzen, entscheidet sich Lena kurzerhand für einen Flug. (NeuSeeland und Fiji liegen 12h vor Deutschland - ein komisches Gefühl, wenn keiner einem gratuliert...) Herzlicher Empfang und unvergessliche Abende: Laura, eine enge Freundin, empfängt Lena am Flughafen herzlich mit einem Überraschungskuchen zum Geburtstag. Sie verbringen den Abend gemeinsam mit Lauras Freund gemütlich auf dem Sofa und teilen ihre Reisegeschichten. Erkundung von New Plymouth: Am nächsten Tag nimmt Laura Lena mit nach New Plymouth. Während Laura noch einmal zur Universität muss, nutzt Lena die Gelegenheit, die Gegend zu erkunden. Sie schlendert entlang der malerischen Küste, erklimmt einen kleinen Felsen und genießt die Schönheit der Landschaft. Erlebnis auf dem Bauernhof: Lenas Reise nimmt eine aufregende W...

Von RTL zur Sparkasse: Wie Lena als Ninja-Kämpferin die Herzen erobert hat

Ein unvergesslicher Tag voller Ninja-Action und spannender Herausforderungen beim Ninja Wettkampf des SSV Ulm ev. und der Sparkasse Ulm! Die Sparkasse hatte bereits im Vorfeld ein aufregendes Gewinnspiel organisiert, bei dem der Preis ein privates Training bei niemand Geringerem als Super Mario Ninja und zwei begehrte Startplätze für den Wettkampf waren. Zu Lenas großer Überraschung und Freude wurde sie tatsächlich als glückliche Gewinnerin ausgewählt. Einmal mehr bewies das Glücksgöttchen ihr Wohlwollen. Die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren, als Lena am 22. Juli mit Erik nach Ulm aufbrach. Vor Ort wurden sie von dem erfahrenen Ninja Jan begrüßt, der ihnen wertvolle Tipps und Tricks mit auf den Weg gab. Das freie Training war eine großartige Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmern auszutauschen und die Hindernisse zu meistern. Die Atmosphäre war herzlich und das Team der Sparkasse war sehr zuvorkommend. Sie nahmen sogar ein Interview mit Lena auf, bei dem sie über ihre Ninja-...

Neue Horizonte: Lenas Weg an die Spitze der DLRG

Lena hatte das Gefühl, in ihrer DLRG-Welt angekommen zu sein, aber das bedeutete nicht, dass sie stillstand. Mit jeder neuen Herausforderung wuchs sie weiter – sowohl als Persönlichkeit als auch in ihrer Verantwortung für die Gemeinschaft. Der Bootsführerschein: Auf zu neuen Ufern Die Entscheidung, den Bootsführerschein zu machen, war ein Wendepunkt. Nicht nur öffnete sich Lena damit eine ganz neue Dimension der Wasserrettung, sie entdeckte auch ihre Begeisterung für das Navigieren und Führen von Booten. Stunden auf den Seen und Flüssen Baden-Württembergs waren für sie keine Arbeit, sondern pure Leidenschaft. Mit dem Schein konnte sie nun nicht nur bei Einsätzen und Übungen auf dem Wasser eine Führungsrolle übernehmen, sondern auch andere in der Bootsrettung ausbilden. Besonders stolz war sie, als sie die erste Jugendgruppe an das Führen eines Rettungsbootes heranführte – ein Moment, der ihr zeigte, wie viel Einfluss sie auf die nächste Generation hatte. Engagement im Bezirk und Landes...