Direkt zum Hauptbereich

Mein Freund Julius/My friend Julius

Das ist Julius. 

Julius ist 19 Jahre alt. Er klettert seit ungefähr 12 Jahren und ist fast schon genauso lange Mitglied im DAV.

Mit dem Klettern kam er zuerst über die Begeisterung seines Vaters und seine eigene für die Höhlen der Schwäbischen Alb in Kontakt. Diese kann man in vielen Fällen nämlich nur mit Hilfe von Kletter- und Seiltechnik sowie entsprechender Ausrüstung begehen. Zu diesem Zweck besuchten beide ein paar Kurse beim DAV und entdeckten so das Sportklettern für sich.




Seitdem klettert Julius regelmäßig in Klettergruppen des DAV und privat - in der Halle und auch am Felsen.

Über die Jahre hat er, im Rahmen von Urlauben mit seiner Familie, Deutschland bereits Länge mal Breite mal Höhe bereist und hat unter anderem schon den Ith, in der Nähe Hannovers, die Fränkische Schweiz, den Pfälzer Wald, das Elbsandstein-Gebirge, das Frankenjura, die Eifel, den Schwarzwald und natürlich die Schwäbische Alb ausgiebig beklettert.


Auch im Ausland war er nicht ganz untätig und war so schon in Österreich, Frankreich, Italien und Norwegen klettern.

Im Jahr 2022 war er dann ein paar Male mit Lena, der Jugendleiterin Trainerin (auf ausdrücklichen Wunsch genannter Person von der Redaktion geändert) seiner Klettergruppe, auf der Schwäbischen Alb unterwegs und wurde von ihr zu seiner ersten Hochtour eingeladen.


Damals ging es zuerst (fast) auf die Wildspitze und direkt danach (fast) auf den Similaun.

Trotz dieser gewissermaßen traumatischen Erfahrung, die ihn danach auch erstmal für eine Woche krank im Bett liegen lassen hat, hatte er Bergluft gewittert und war seitdem zahlreiche Male mit Lena, variierenden Gruppen und natürlich mir unterwegs, um die Berge und Felsen dieser Welt unsicher zu machen.

 _________________________________

This is Julius.

Julius is 19 years old. He has been climbing for about 12 years and has been a member of the DAV for almost as long.

He first came into contact with climbing through his father's and his own enthusiasm for the caves of the Swabian Jura. In many cases, these can only be climbed with the help of climbing and rope techniques and the appropriate equipment. To this end, both attended a few courses at the DAV and discovered sport climbing for themselves.

Since then, Julius has been climbing regularly in climbing groups of the DAV and privately - in the hall and also on the rock.

Over the years, he has already traveled Germany length by width by height as part of vacations with his family and has already visited the Ith, near Hanover, Franconian Switzerland, the Palatinate Forest, the Elbe Sandstone Mountains, the Franconian Jura , the Eifel, the Black Forest and of course the Swabian Alb extensively.

He wasn't entirely idle abroad either, having already climbed in Austria, France, Italy and Norway.

In 2022 he went a few times with Lena, the youth leader trainer (changed by the editors at the express request of the named person) of his climbing group, to the Swabian Alb and was invited by her to his first high-altitude tour.

At that time it was (almost) the Wildspitze and immediately afterwards (almost) the Similaun.

Despite this somewhat traumatic experience, which left him sick in bed for a week afterwards, he had smelled the mountain air and since then he has been out and about numerous times with Lena, various groups and of course me to make the mountains and rocks of this world unsafe 

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Wien in drei Tagen – Kultur, Kaffee & 60 Kilometer

  Der Wecker klingelt um 3:45 Uhr morgens – für die meisten eine absolut unchristliche Zeit. Für Lena? Der Start in ein kleines Abenteuer. Diesmal kein Spartan Race, kein Burpee-Countdown – sondern ein Mutter-Tochter-Trip nach Wien . Der Flieger hebt kurz nach sechs ab, und kaum gelandet, werden die Koffer sicher im Schließfach verstaut. Es ist Zeit für die wichtigste Mission des Morgens: Frühstück! Ein kleines Lokal, versteckt in einer Seitengasse, lockt mit frischem Gebäck, duftendem Kaffee und genau dem richtigen Start in den Tag. Wiener Charme auf Schritt und Tritt Dann geht’s los – mitten hinein in die Wiener Innenstadt. Kein Plan, kein Stress – einfach treiben lassen. Durch kleine Boutiquen schlendern, Straßenmusikern lauschen, alte Gemäuer bestaunen. Genießen statt hetzen – das Motto der Reise. Natürlich gehört dazu auch:  jede Menge Kaffee und Kuchen . Apfelstrudel, Sachertorte, Melange – die Klassiker dürfen nicht fehlen. Und dazwischen? Ein buntes Kulturprog...

Ninja-Wettkampf in Darmstadt: Ein Game Changer für den Sport!

Vergangenes Wochenende war es wieder soweit: Ninja-Action in Darmstadt! Doch diesmal mit einer spannenden Neuerung: Die neuen Leistungsklassen der IG Ninjasport sorgten für frischen Wind. Mit LK1 für ambitionierte Wettkämpfer*innen und LK2 für alle, die einfach Bock auf Ninja haben , gibt es nun eine fairere Einteilung. Das bedeutet: Kein direkter Konkurrenzkampf mehr mit den Super-Ninjas , sondern ein Wettbewerb auf Augenhöhe. Die Stages in LK2 sind zudem etwas leichter – eine echte Chance für alle, die einfach Spaß an der Sache haben.   Für Lena, eine adaptive Athletin , waren das besonders gute Nachrichten. Denn durch das neue System hatte sie erstmals eine realistische Chance, im regulären Wettkampf mitzumischen. Zusätzlich gibt es bald sogar eine virtuelle adaptive Wertung – dazu aber später mehr! Der Wettkampf bestand aus drei Stages , und Lena war gespannt, wie weit sie kommen würde: ✔ Stage 1: Überraschend gut! Besser als erwartet lief sie durch den Parcours und war mi...

Erster Paraclimbing Cup 2025 in Amsterdam

Endlich war es soweit – Amsterdam, der erste Paraclimbing Cup des Jahres stand auf dem Programm. Nach monatelangem Training und Vorbereitung hieß es für Lena und das deutsche Team: Rucksäcke packen, Schuhe schnüren, Chalkbag füllen und auf ins Abenteuer. Eigentlich hätte Lena entspannt an den Start gehen können, schließlich war sie bereits im letzten Jahr national klassifiziert worden. Doch Überraschung: Vor Ort in Amsterdam wurde erneut eine Klassifizierung fällig. Anfangs sorgte das für ordentlich Unmut – verständlich, schließlich war Lena bestens vorbereitet und wollte sich voll und ganz aufs Klettern konzentrieren. Doch schnell wandelte sich die anfängliche Frustration in Erleichterung und Optimismus: Die Klassifizierer vor Ort waren dieselben Experten, die auch bei internationalen Großevents tätig sind. Somit hatte Lena nun eine Klassifizierung in der Tasche, die eine gute Referenz für die Klassifizierung bei einem World Cup ist.  Nachdem sich die Aufregung gelegt hatte, ging ...